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Resiliente Sicherheitsstrukturen an Hochschulen rücken stärker in den Fokus
Im Rahmen des 21. Deutschen IT-Sicherheitskongresses des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) in Bonn hielt Tom Sauer von der ZIS einen Vortrag zum Thema „Resilienz in föderativen IT-Strukturen: Ein hochschulübergreifendes Sicherheitsmodell aus der Praxis“. Der entsprechende Beitrag ist im Tagungsband des Kongresses veröffentlicht und auf der Website des BSI abrufbar.
An den Vortrag schloss sich eine Kontaktaufnahme durch eine Redakteurin der Fachzeitschrift e-Government an. In diesem Zusammenhang erhielt Tom Sauer die Gelegenheit, einen Fachartikel zur Sicherheitsorganisation im Hochschulbereich zu verfassen.
Der Beitrag ist inzwischen online erschienen. Darin wird herausgearbeitet, weshalb Mindestmechanismen in der Sicherheitsorganisation vielfach bedeutsamer sind als Idealarchitekturen – insbesondere im Hinblick auf den Aufbau belastbarer, praktikabler und organisationsübergreifend anschlussfähiger Sicherheitsstrukturen.
Die aktuelle Resonanz auf dieses Themenfeld unterstreicht seine wachsende Relevanz. Umso mehr begrüßt die ZIS, dass die hochschulische Sicherheitsorganisation derzeit verstärkt fachöffentlich diskutiert wird. In diesem Zusammenhang führte Tom Sauer bereits vor rund einem Monat zudem ein Interview mit dem Behörden Spiegel, das als Podcast veröffentlicht wurde.
Weiterführende Links:
- Tagungsband zum 21. Deutschen IT-Sicherheitskongress des BSI: https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Veranstaltungen/ITSiKongress/21ter/Tagungsband_2026.pdf?__blob=publicationFile&v=10
- Fachartikel in e-Government: https://www.egovernment.de/warum-mindestmechanismen-wichtiger-sind-als-idealarchitekturen-a-fbc378a9bfbfdce02ca69eef11bd4d3b/
- Podcast beim Behörden Spiegel: https://www.behoerden-spiegel.de/2026/05/05/strukturen-fuer-den-ernstfall/
